Asociación Española de Empresas Multimedia

Curso bonificable por la Fundación Tripartita. (Ver PDF)
PRECIO DEL CURSO: 2106 € IVA inc.
Curso bonificable por la Fundación Tripartita.
Curso Homologado por la Asociación Española de Empresas de Multimedia:

Lernziele: In diesem Block lernt der/die Schüler/-in, seine unmittelbare Umgebung auf einfache Weise zu beschreiben, er/sie wird auf einfache Fragen antworten können und die Gegenstände des täglichen Gebrauchs korrekt einordnen und benennen können..
Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Personalpronomen in ihrer Funktion als Subjekt. - Der Präsens Indikativ des Verbs sein. - Das Alphabet. - Staatsangehörigkeiten und Nationalitäten. - Grundformen des Dialogs. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einsatz der Personalpronomen ich, du, er, sie, wir und ihr als Subjekt in Übungen und Dialogen. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen. - Unterscheidung von Lauten und Phonemen. - Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Einfache Ausdrücke der Begrüßung und der Verabschiedung. - Einfache Fragen zum Namen und dem Wohlbefinden des Gesprächspartners. - Personalpronomen ich, du, er, sie, es, wir, ihr. - Das Verb sein. - Verschiedene europäische und außereuropäische Nationalitäten. - Verschiedene Substantive zur Zuordnung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.
Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Anwendung der Grammatik, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den korrekten Worten vervollständigen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Personalpronomen in ihrer Funktion als Subjekt. - Der Präsens Indikativ des Verbs sein. - Das Alphabet. - Staatsangehörigkeiten und Nationalitäten. - Grundformen des Dialogs. - Vorstellung der eigenen und anderer Personen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einsatz der Personalpronomen ich, du, er, sie, wir und ihr als Subjekt in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik mittels Bildern und Text. - Vorstellung typischer Dialogabläufe beim Vorgang des Kennenlernens. - Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen. - Unterscheidung von Lauten und Phonemen. - Erkennung der Buchstaben des Alphabets. - Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens. Wortschatz: - Einfache Ausdrücke der Begrüßung und der Verabschiedung. - Einfache Fragen zum Namen und dem Wohlbefinden des Gesprächspartners. - Personalpronomen ich, du, er, sie, es, wir, ihr. - Das Verb sein. - Verschiedene europäische und außereuropäische Nationalitäten. - Verschiedene Substantive zur Zuordnung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld. - Einfache Adjektive zur Beschreibung von Personen.
In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Buchstaben oder Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, aber auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen: Konzepte: - Die Personalpronomen in ihrer Funktion als Subjekt. - Der Präsens Indikativ des Verbs sein. - Das Alphabet. - Staatsangehörigkeiten und Nationalitäten. - Grundformen des Dialogs. - Vorstellung der eigenen und anderer Personen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einsatz der Personalpronomen ich, du, er, sie, wir und ihr als Subjekt in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik mittels Bildern und Text. - Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen. - Wiederholung typischer Dialogabläufe beim Vorgang des Kennenlernens. - Unterscheidung von Lauten und Phonemen. - Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Einfache Ausdrücke der Begrüßung und der Verabschiedung. - Einfache Fragen zum Namen und dem Wohlbefinden des Gesprächspartners. - Personalpronomen ich, du, er, sie, es, wir, ihr. - Das Verb sein. - Verschiedene europäische und außereuropäische Nationalitäten. - Verschiedene Substantive zur Zuordnung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld. - Einfache Adjektive zur Beschreibung von Personen.
Zusätzliche Übungen
Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und der Grammatik und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz und die neue Grammatik den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Personalpronomen in ihrer Funktion als Subjekt. - Der Präsens Indikativ des Verbs sein und sein Einsatz in Verbindung mit Adjektiven und Zahlwörtern. - Das Alphabet. - Zahlen und Ziffern von eins bis zehn. - Grundformen des Dialogs. - Jemanden nach dem Namen und Alter fragen und seine eigenen Namen und Alter mitteilen. - Einen Menschen oder Gegenstand mittels einfacher Adjektive beschreiben. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einsatz der Personalpronomen ich, du, er, sie, wir und ihr als Subjekt in Übungen und Dialogen. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik mittels Bildern und Text. - Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen. - Unterscheidung von Lauten und Phonemen. - Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Einfache Ausdrücke der Begrüßung und der Verabschiedung. - Einfache Fragen zum Namen und Alter des Gesprächspartners und die entsprechenden Antworten. - Einfache Adjektive zur Beschreibung und Einordnung von Personen und Gegenständen. - Die Zahlen von eins bis zehn. - Verschiedene Substantive zur Zuordnung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld. - Einfache Berufsbezeichnungen.
Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie unter anderem durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den korrekten Worten vervollständigen muss und andere, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Personalpronomen in ihrer Funktion als Subjekt. - Der Präsens Indikativ des Verbs sein und sein Einsatz in Verbindung mit Adjektiven und Zahlwörtern. - Das Alphabet. - Zahlen und Ziffern von eins bis zehn. - Grundformen des Dialogs. - Jemanden nach dem Namen und Alter fragen und seine eigenen Namen und Alter mitteilen. - Einen Menschen oder Gegenstand mittels einfacher Adjektive beschreiben. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einsatz der Personalpronomen ich, du, er, sie, wir und ihr als Subjekt in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen. - Unterscheidung von Lauten und Phonemen. - Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. Wortschatz: - Einfache Ausdrücke der Begrüßung und der Verabschiedung. - Einfache Fragen zum Namen und Alter des Gesprächspartners und die entsprechenden Antworten. - Einfache Adjektive zur Beschreibung und Einordnung von Personen und Gegenständen. - Die Zahlen von eins bis zehn. - Einfache Berufsbezeichnungen. - Verschiedene Substantive zur Zuordnung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.
In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, aber auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen: Konzepte: - Die Personalpronomen in ihrer Funktion als Subjekt. - Der Präsens Indikativ des Verbs sein und sein Einsatz in Verbindung mit Adjektiven und Zahlwörtern. - Das Alphabet. - Zahlen und Ziffern von eins bis zehn. - Grundformen des Dialogs. - Jemanden nach dem Namen und Alter fragen und seine eigenen Namen und Alter mitteilen. - Einen Menschen oder Gegenstand mittels einfacher Adjektive beschreiben. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einsatz der Personalpronomen ich, du, er, sie, wir und ihr als Subjekt in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen. - Unterscheidung von Lauten und Phonemen. - Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Einfache Ausdrücke der Begrüßung und der Verabschiedung. - Einfache Fragen zum Namen und Alter des Gesprächspartners und die entsprechenden Antworten. - Einfache Adjektive zur Beschreibung und Einordnung von Personen und Gegenständen. - Die Zahlen von eins bis zehn. - Einfache Berufsbezeichnungen. - Verschiedene Substantive zur Zuordnung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.
Zusätzliche Übungen
Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Artikel der, die das und ihr Einsatz im Deutschen. - Die Interrogativpronomen was?, wo?, wann?, wie?, wer? warum? und welche/r/s?, ihre Bedeutung und ihre Anwendung. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Vorstellung weiterer Nationalitäten bzw. Staatsangehörigkeiten. - Weitere Übungen mit dem Verb sein. - Grundformen des Dialogs. - Jemanden nach dem Beruf fragen und seinen eigenen Beruf mitteilen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einsatz der Artikel der, die das in Übungen und Dialogen. - Einsatz der Interrogativpronomen was?, wo?, wann?, wie?, wer? warum? und welche/r/s? in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen. - Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. Wortschatz: - Einfache Fragen zum Namen und Beruf des Gesprächspartners und die entsprechenden Antworten. - Einfache Adjektive zur Beschreibung und Einordnung von Personen und Gegenständen. - Ländernamen und Staatsangehörigkeiten. - Verschiedene Substantive und Adjektive zur Zuordnung und Beschreibung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.
Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie unter anderem durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den korrekten Worten vervollständigen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Artikel der, die das und ihr Einsatz im Deutschen. - Die Interrogativpronomen was?, wo?, wann?, wie?, wer? warum? und welche/r/s?, ihre Bedeutung und ihre Anwendung. - Vorstellung weiterer Nationalitäten bzw. Staatsangehörigkeiten. - Weitere Übungen mit dem Verb sein. - Grundformen des Dialogs. - Jemanden nach dem Beruf fragen und seinen eigenen Beruf mitteilen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einsatz der Artikel der, die das in Übungen und Dialogen. - Einsatz der Interrogativpronomen was?, wo?, wann?, wie?, wer? warum? und welche/r/s? in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen. - Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. Wortschatz: - Einfache Fragen zum Namen und Beruf des Gesprächspartners und die entsprechenden Antworten. - Einfache Adjektive zur Beschreibung und Einordnung von Personen und Gegenständen. - Ländernamen und Staatsangehörigkeiten. - Verschiedene Substantive und Adjektive zur Zuordnung und Beschreibung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.
In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Die Artikel der, die das und ihr Einsatz im Deutschen. - Die Interrogativpronomen was?, wo?, wann?, wie?, wer? warum? und welche/r/s?, ihre Bedeutung und ihre Anwendung. - Vorstellung weiterer Nationalitäten bzw. Staatsangehörigkeiten. - Weitere Übungen mit dem Verb sein. - Grundformen des Dialogs. - Jemanden nach dem Beruf fragen und seinen eigenen Beruf mitteilen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einsatz der Artikel der, die das in Übungen und Dialogen. - Einsatz der Interrogativpronomen was?, wo?, wann?, wie?, wer? warum? und welche/r/s? in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen. - Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Einfache Fragen zum Namen und Beruf des Gesprächspartners und die entsprechenden Antworten. - Einfache Adjektive zur Beschreibung und Einordnung von Personen und Gegenständen. - Ländernamen und Staatsangehörigkeiten. - Verschiedene Substantive und Adjektive zur Zuordnung und Beschreibung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.
Zusätzliche Übungen
Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Plural der Substantive. - Vorstellung weiterer Berufe und Gegenstände des täglichen Gebrauchs. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Der Einsatz des Verbs sein in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Der Einsatz des Verbs sein in Fragesätzen. - Jemanden nach seiner Herkunft fragen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein in Fragesätzen. - Einsatz der Artikel der, die das in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen. - Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens. Wortschatz: - Höflichkeitsfloskeln und Redewendungen. - Weitere Berufe. - Verschiedene Substantive und Adjektive zur Zuordnung und Beschreibung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.
Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie unter anderem durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den korrekten Worten vervollständigen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Plural der Substantive. - Vorstellung weiterer Berufe und Gegenstände des täglichen Gebrauchs. - Der Einsatz des Verbs sein in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Der Einsatz des Verbs sein in Fragesätzen. - Jemanden nach seiner Herkunft fragen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein in Fragesätzen. - Einsatz der Artikel der, die das in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung der korrekten Grammatik mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. Wortschatz: - Höflichkeitsfloskeln und Redewendungen. - Weitere Berufe. - Verschiedene Substantive und Adjektive zur Zuordnung und Beschreibung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.
In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Der Plural der Substantive. - Vorstellung weiterer Berufe und Gegenstände des täglichen Gebrauchs. - Der Einsatz des Verbs sein in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Der Einsatz des Verbs sein in Fragesätzen. - Jemanden nach seiner Herkunft fragen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein in Fragesätzen. - Einsatz der Artikel der, die das in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung der korrekten Grammatik mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Höflichkeitsfloskeln und Redewendungen. - Weitere Berufe. - Verschiedene Substantive und Adjektive zur Zuordnung und Beschreibung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.
Zusätzliche Übungen
Lernziele: In diesem Block lernt der/die Schüler/-in, seine unmittelbare Umgebung auf einfache Weise zu beschreiben, er/sie wird auf einfache Fragen antworten können und die Gegenstände des täglichen Gebrauchs korrekt einordnen und benennen können..
Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Demonstrativpronomen der, die, das, dieser, diese, dieses und jener, jene, jenes. - Die Possessivpronomen mein/e, dein/e, sein/e, ihr/e, unser/e und euer/eure. - Unregelmäßige Pluralformen. - Der Einsatz von Singular und Plural bei Substantiven. - Besitz zum Ausdruck bringen. - Nach der Uhrzeit fragen. - Angaben zu Ort und Zeit machen. - Ausdrücke: Da ist / da sind / es gibt. Lernmittel: - Einsatz der Demonstrativpronomen der, die, das, dieser, diese, dieses und jener, jene, jenes in Übungen und Dialogen. - Einsatz der Possessivpronomen mein/e, dein/e, sein/e, ihr/e, unser/e und euer/eure in Übungen und Dialogen. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Einfache Dialoge im Arbeitsumfeld. Wortschatz: - Einfache Ausdrücke der Begrüßung. - Die verschiedenen Tagesabschnitte. - Die Wochentage. - Weitere Substantive aus dem Arbeitsumfeld.
Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie unter anderem durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den korrekten Worten vervollständigen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Demonstrativpronomen der, die, das, dieser, diese, dieses und jener, jene, jenes. - Die Possessivpronomen mein/e, dein/e, sein/e, ihr/e, unser/e und euer/eure. - Unregelmäßige Pluralformen. - Der Einsatz von Singular und Plural bei Substantiven. - Besitz zum Ausdruck bringen. - Nach der Uhrzeit fragen. - Angaben zu Ort und Zeit machen. - Ausdrücke: Da ist / da sind / es gibt. Lernmittel: - Einsatz der Demonstrativpronomen der, die, das, dieser, diese, dieses und jener, jene, jenes in Übungen und Dialogen. - Einsatz der Possessivpronomen mein/e, dein/e, sein/e, ihr/e, unser/e und euer/eure in Übungen und Dialogen. - Einsatz des Wortes auch. - Einfache Dialoge im Arbeitsumfeld. - Erkennung und Zuordnung der korrekten Grammatik mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. Wortschatz: - Einfache Ausdrücke der Begrüßung. - Die verschiedenen Tagesabschnitte. - Die Wochentage. - Weitere Substantive aus dem Arbeitsumfeld.
In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Die Demonstrativpronomen der, die, das, dieser, diese, dieses und jener, jene, jenes. - Die Possessivpronomen mein/e, dein/e, sein/e, ihr/e, unser/e und euer/eure. - Unregelmäßige Pluralformen. - Der Einsatz von Singular und Plural bei Substantiven. - Besitz zum Ausdruck bringen. - Nach der Uhrzeit fragen. - Angaben zu Ort und Zeit machen. - Ausdrücke: Da ist / da sind / es gibt. Lernmittel: - Einsatz der Demonstrativpronomen der, die, das, dieser, diese, dieses und jener, jene, jenes in Übungen und Dialogen. - Einsatz der Possessivpronomen mein/e, dein/e, sein/e, ihr/e, unser/e und euer/eure in Übungen und Dialogen. - Einsatz des Wortes auch. - Einfache Dialoge im Arbeitsumfeld. - Erkennung und Zuordnung der korrekten Grammatik mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. - Wiederholung von Wortschatz und Grammatik der vorigen Lektionen. Wortschatz: - Einfache Ausdrücke der Begrüßung. - Die verschiedenen Tagesabschnitte. - Die Wochentage. - Weitere Substantive aus dem Arbeitsumfeld.
Zusätzliche Übungen
Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Infinitiv der Verben. - Die Gegenwartsform (Präsens) der Verben. - Sonderformen des Präsens bei unregelmäßigen Verben. - Unregelmäßige Verbformen im Singular der Modalverben dürfen, können, müssen, wollen, sollen und haben. - Zahlen von 13 bis 30. - Über sich selbst sprechen. - Über regelmäßige Tätigkeiten und Vorgänge sprechen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Präsens bei regelmäßigen Verben in Übungen und Dialogen. - Einfache Dialoge, in denen über sich selbst und andere Personen und ihre Eigenschaften gesprochen wird. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Korrekte Wiedererkennung und Zuordnung der Zahlen von 13 bis 30 anhand von interaktiven Aufgaben. Wortschatz: - Weitere Substantive aus dem täglichen Leben. - Verben, die regelmäßige Tätigkeiten und Vorgänge ausdrücken. - Erste Adverbien zur Zeitangabe wie früh, nachts, vorher. - Erste Adverbien zur Ortsangabe wie zuhause. - Zahlen von dreizehn bis dreißig.
Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie unter anderem durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den korrekten Worten vervollständigen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Infinitiv der Verben. - Die Gegenwartsform (Präsens) der Verben. - Sonderformen des Präsens bei unregelmäßigen Verben. - Unregelmäßige Verbformen im Singular der Modalverben dürfen, können, müssen, wollen, sollen und haben. - Zahlen von 13 bis 30. - Über sich selbst sprechen. - Über regelmäßige Tätigkeiten und Vorgänge sprechen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Präsens bei regelmäßigen Verben in Übungen und Dialogen. - Einfache Dialoge, in denen über sich selbst und andere Personen und ihre Eigenschaften gesprochen wird. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Korrekte Wiedererkennung und Zuordnung der Zahlen von 13 bis 30 anhand von interaktiven Aufgaben. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. Wortschatz: - Weitere Substantive aus dem täglichen Leben. - Verben, die regelmäßige Tätigkeiten und Vorgänge ausdrücken. - Erste Adverbien zur Zeitangabe wie früh, nachts, vorher. - Erste Adverbien zur Ortsangabe wie zuhause. - Zahlen von dreizehn bis dreißig.
In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Der Infinitiv der Verben. - Die Gegenwartsform (Präsens) der Verben. - Sonderformen des Präsens bei unregelmäßigen Verben. - Unregelmäßige Verbformen im Singular der Modalverben dürfen, können, müssen, wollen, sollen und haben. - Zahlen von 13 bis 30. - Über sich selbst sprechen. - Über regelmäßige Tätigkeiten und Vorgänge sprechen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Präsens bei regelmäßigen Verben in Übungen und Dialogen. - Einfache Dialoge, in denen über sich selbst und andere Personen und ihre Eigenschaften gesprochen wird. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Korrekte Wiedererkennung und Zuordnung der Zahlen von 13 bis 30 anhand von interaktiven Aufgaben. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. - Wiederholung von Wortschatz und Grammatik der vorigen Lektionen. Wortschatz: - Weitere Substantive aus dem täglichen Leben. - Verben, die regelmäßige Tätigkeiten und Vorgänge ausdrücken. - Erste Adverbien zur Zeitangabe wie früh, nachts, vorher. - Erste Adverbien zur Ortsangabe wie zuhause. - Zahlen von dreizehn bis dreißig.
Zusätzliche Übungen
Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Bestimmte Artikel der, die, das und unbestimmte Artikel ein/e. - Das Weglassen des bestimmten oder unbestimmten Artikels. - Die verschiedenen Bedeutungen und die Konjugation der Verben sein, haben und werden. - Temporäre Präpositionen um, an/m und in/m. - Das Sprechen über die tägliche Routine. Lernmittel: - Einsatz der bestimmten Artikel der, die, das und der unbestimmten Artikel ein, eine, ein. in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Auswahl der Fälle, in denen der Artikel weggelassen wird, im Rahmen von interaktiven Übungen des Hörverstehens und der Ergänzung von Sätzen. - Einsatz der temporären Präpositionen um, an/m und in/m in Übungen und Dialogen. - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Verben sein, haben und werden im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Einfache Dialoge, in denen über die tägliche Routine gesprochen wird. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. Wortschatz: - Weitere Verben, die regelmäßige Tätigkeiten und Vorgänge ausdrücken. - Weitere Adverbien zur Zeitangabe wie manchmal und später. - Ausdrücke und Redewendungen des täglichen Gebrauchs.
Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie unter anderem durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den korrekten Worten vervollständigen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Bestimmte Artikel der, die, das und unbestimmte Artikel ein/e. - Das Weglassen des bestimmten oder unbestimmten Artikels. - Die verschiedenen Bedeutungen und die Konjugation der Verben sein, haben und werden. - Temporäre Präpositionen um, an/m und in/m. - Das Sprechen über die tägliche Routine. Lernmittel: - Einsatz der bestimmten Artikel der, die, das und der unbestimmten Artikel ein, eine, ein. in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Auswahl der Fälle, in denen der Artikel weggelassen wird, im Rahmen von interaktiven Übungen des Hörverstehens und der Ergänzung von Sätzen. - Einsatz der temporären Präpositionen um, an/m und in/m in Übungen und Dialogen. - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Verben sein, haben und werden im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einfache Dialoge, in denen über die tägliche Routine gesprochen wird. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. Wortschatz: - Weitere Verben, die regelmäßige Tätigkeiten und Vorgänge ausdrücken. - Weitere Adverbien zur Zeitangabe wie manchmal und später. - Ausdrücke und Redewendungen des täglichen Gebrauchs.
In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Bestimmte Artikel der, die, das und unbestimmte Artikel ein/e. - Das Weglassen des bestimmten oder unbestimmten Artikels. - Die verschiedenen Bedeutungen und die Konjugation der Verben sein, haben und werden. - Temporäre Präpositionen um, an/m und in/m. - Das Sprechen über die tägliche Routine. Lernmittel: - Einsatz der bestimmten Artikel der, die, das und der unbestimmten Artikel ein, eine, ein. in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Auswahl der Fälle, in denen der Artikel weggelassen wird, im Rahmen von interaktiven Übungen des Hörverstehens und der Ergänzung von Sätzen. - Einsatz der temporären Präpositionen um, an/m und in/m in Übungen und Dialogen. - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Verben sein, haben und werden im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einfache Dialoge, in denen über die tägliche Routine gesprochen wird. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Weitere Verben, die regelmäßige Tätigkeiten und Vorgänge ausdrücken. - Weitere Adverbien zur Zeitangabe wie manchmal und später. - Ausdrücke und Redewendungen des täglichen Gebrauchs.
Zusätzliche Übungen
Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Einsatz der Verben in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Der Einsatz der Verben in Fragesätzen. - Gebräuchliche Ausdrücke und Redewendungen in Restaurants und Geschäften. - Die Zahlen bis 100. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Verben in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Verben in Fragesätzen. - Einfache Dialoge im Umfeld von Restaurants und Geschäften, die typische Gespräche wiedergeben. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Einsatz der Zahlwörter bis einhundert. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. Wortschatz: - Wortschatz zum Themenbereich Restaurants und Küche. - Lebensmittel und ihre Zubereitung. - Zahlwörter bis einhundert.
Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie unter anderem durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den korrekten Worten vervollständigen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Einsatz der Verben in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Der Einsatz der Verben in Fragesätzen. - Gebräuchliche Ausdrücke und Redewendungen in Restaurants und Geschäften. - Die Zahlen bis 100. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Verben in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Verben in Fragesätzen. - Einfache Dialoge im Umfeld von Restaurants und Geschäften, die typische Gespräche wiedergeben. - Erkennung und Einsatz der Zahlwörter bis einhundert. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. Wortschatz: - Wortschatz zum Themenbereich Restaurants und Küche. - Lebensmittel und ihre Zubereitung. - Zahlwörter bis einhundert.
In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Der Einsatz der Verben in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Der Einsatz der Verben in Fragesätzen. - Gebräuchliche Ausdrücke und Redewendungen in Restaurants und Geschäften. - Die Zahlen bis 100. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Verben in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Verben in Fragesätzen. - Einfache Dialoge im Umfeld von Restaurants und Geschäften, die typische Gespräche wiedergeben. - Erkennung und Einsatz der Zahlwörter bis einhundert. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Wortschatz zum Themenbereich Restaurants und Küche. - Lebensmittel und ihre Zubereitung. - Zahlwörter bis einhundert.
Zusätzliche Übungen
In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.
In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.
In dieser Stufe lernen die Studenten einige Verben wie können und dürfen, Adjektive, Adverbien der Wiederkehr, lokale Präpositionen, den Imperativ, wie man Anweisungen gibt und Verbote ausspricht, etc. Im Bezug auf den Wortschatz lernen sie die Farben, die Teile des menschlichen Körpers, Namen der Kleidungsstücke oder Wörter in Bezug zur Familie.
Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz und die Grammatik den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Hilfsverben können und dürfen, ihre Konjugation und ihre verschiedenen Einsatzmöglichkeiten. - Ein Telefongespräch führen. - Eigene Fähigkeiten und die anderer Personen zum Ausdruck bringen. - Das Bitten um Erlaubnis. - Ein Verbot aussprechen. - Die wichtigsten Farben. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Hilfsverben können und dürfen in Übungen und Dialogen. - Einfache Dialoge, die Telefongespräche wiedergeben. - Das Kennenlernen von gebräuchlichen Ausdrucksweisen und Redewendungen anhand von Bild- und Tondokumenten. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung der gelernten Farben mittels Bildern und Text. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. Wortschatz: - Kleidungsstücke und modische Accessoires. - Typische Ausdrücke, die bei einem Telefongespräch benutzt werden. - Die wichtigsten Farben. - Weitere Verben.
Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Hilfsverben können und dürfen, ihre Konjugation und ihre verschiedenen Einsatzmöglichkeiten. - Ein Telefongespräch führen. - Eigene Fähigkeiten und die anderer Personen zum Ausdruck bringen. - Das Bitten um Erlaubnis. - Ein Verbot aussprechen. - Die wichtigsten Farben. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Hilfsverben können und dürfen in Übungen und Dialogen. - Einfache Dialoge,die Telefongespräche wiedergeben. - Das Kennenlernen von gebräuchlichen Ausdrucksweisen und Redewendungen anhand von Bild- und Tondokumenten. - Erkennung und Zuordnung der gelernten Farben mittels Bildern und Text. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze schriftlich mit den korrekten Worten oder Verbformen ergänzen muss. Wortschatz: - Kleidungsstücke und modische Accessoires. - Typische Ausdrücke, die bei einem Telefongespräch benutzt werden. - Die wichtigsten Farben. - Weitere Verben.
In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Die Hilfsverben können und dürfen, ihre Konjugation und ihre verschiedenen Einsatzmöglichkeiten. - Ein Telefongespräch führen. - Eigene Fähigkeiten und die anderer Personen zum Ausdruck bringen. - Das Bitten um Erlaubnis. - Ein Verbot aussprechen. - Die wichtigsten Farben. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Hilfsverben können und dürfen in Übungen und Dialogen. - Einfache Dialoge,die Telefongespräche wiedergeben. - Das Kennenlernen von gebräuchlichen Ausdrucksweisen und Redewendungen anhand von Bild- und Tondokumenten. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze schriftlich mit den korrekten Worten oder Verbformen ergänzen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Kleidungsstücke und modische Accessoires. - Typische Ausdrücke, die bei einem Telefongespräch benutzt werden. - Die wichtigsten Farben. - Weitere Verben.
Zusätzliche Übungen
Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Adjektive im Deutschen, ihre Deklination und ihre Stellung im Satz. - Sonderfälle und Besonderheiten bei einigen Adjektiven. - Personen beschreiben und Fragen zum Aussehen anderer Menschen beantworten. - Die Teile des menschlichen Körpers und des Gesichts. - Farben und Altersangaben: Wiederholung des Wortschatzes. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Deklination der Adjektive in Übungen und Dialogen. - Einfache Dialoge, in denen andere Personen beschrieben und Fragen zum Aussehen beantwortet werden. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Das Kennenlernen von gebräuchlichen Ausdrucksweisen und Redewendungen anhand von Bild- und Tondokumenten. - Erkennung und Zuordnung der Bezeichnungen für Teile des menschlichen Körpers und des Gesichts mittels Bildern und Text. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. Wortschatz: - Teile des menschlichen Körpers und des Gesichts. - Ausdrucksweisen, mit denen man das Alter eines anderen Menschen erfragt. - Ausdrücke, die Vermutungen wiedergeben, wie ich glaube (nicht). - Zahlreiche Adjektive, mit denen Menschen oder Gegenstände beschrieben werden können.
Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Adjektive im Deutschen, ihre Deklination und ihre Stellung im Satz. - Sonderfälle und Besonderheiten bei einigen Adjektiven. - Personen beschreiben und Fragen zum Aussehen anderer Menschen beantworten. - Die Teile des menschlichen Körpers und des Gesichts. - Farben und Altersangaben: Wiederholung des Wortschatzes. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Deklination der Adjektive in Übungen und Dialogen. - Einfache Dialoge, in denen andere Personen beschrieben und Fragen zum Aussehen beantwortet werden. - Das Kennenlernen von gebräuchlichen Ausdrucksweisen und Redewendungen anhand von Bild- und Tondokumenten. - Erkennung und Zuordnung der Bezeichnungen für Teile des menschlichen Körpers und des Gesichts mittels Bildern und Text. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze schriftlich mit den korrekten Worten oder Formen des Adjektivs ergänzen muss. Wortschatz: - Teile des menschlichen Körpers und des Gesichts. - Ausdrucksweisen, mit denen man das Alter eines anderen Menschen erfragt. - Ausdrücke, die Vermutungen wiedergeben, wie ich glaube (nicht). - Zahlreiche Adjektive, mit denen Menschen oder Gegenstände beschrieben werden können.
In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Die Adjektive im Deutschen, ihre Deklination und ihre Stellung im Satz. - Sonderfälle und Besonderheiten bei einigen Adjektiven. - Personen beschreiben und Fragen zum Aussehen anderer Menschen beantworten. - Die Teile des menschlichen Körpers und des Gesichts. - Farben und Altersangaben: Wiederholung des Wortschatzes. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Deklination der Adjektive in Übungen und Dialogen. - Einfache Dialoge, in denen andere Personen beschrieben und Fragen zum Aussehen beantwortet werden. - Das Kennenlernen von gebräuchlichen Ausdrucksweisen und Redewendungen anhand von Bild- und Tondokumenten. - Erkennung und Zuordnung der Bezeichnungen für Teile des menschlichen Körpers und des Gesichts mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze schriftlich mit den korrekten Worten oder Formen des Adjektivs ergänzen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Teile des menschlichen Körpers und des Gesichts. - Ausdrucksweisen, mit denen man das Alter eines anderen Menschen erfragt. - Ausdrücke, die Vermutungen wiedergeben, wie ich glaube (nicht). - Zahlreiche Adjektive, mit denen Menschen oder Gegenstände beschrieben werden können.
Zusätzliche Übungen
Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Adverbien der Wiederkehr, wie zum Beispiel immer, oft, häufig, manchmal, etc. - Die lokalen Präpositionen hinter, auf, vor, neben, unter. - Häufigkeit und Wiederholung ausdrücken. - Das Hilfsverb haben in seiner Bedeutung, Besitz zum Ausdruck zu bringen. - Die verschiedenen Mitglieder und Verwandtschaftsgrade einer Familie. Lernmittel: - Die korrekte Verwendung der Adverbien der Wiederkehr, wie zum Beispiel immer, oft, häufig, manchmal, etc., in Übungen und Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen die Mitglieder einer Familie richtig zugeordnet werden müssen. - Das Kennenlernen von gebräuchlichen Ausdrucksweisen und Redewendungen, die gewöhnlich in Konversationen oder Telefongesprächen eingesetzt werden, anhand von Bild- und Tondokumenten sowie einfachen Dialogen. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dial